Infobriefe

Einladung zum Kreistreffen am 10.02.2024

Liebe Freunde und Interessierte des Kreis e.V.,

langsam tauchen wir wieder auf aus der dunkelsten Zeit im Jahr und spüren schon den Frühling kommen.

In ein paar Tagen feiert die Erde auch Lichtmess, Imbolc. Die Flamme brennt wieder heller. Im Kalender ist der Frühling ja noch weit weg, aber im Jahreskreis beginnt er schon zart am 1. Februar, dahinein gehört  auch die Fastnachtszeit…das Austreiben des Winters. Und so bunt und auch wechselhaft närrisch geht es auch in dieser Jahreszeit zu…mal ist es noch eisig kalt, dann wieder können wir uns schon an der Sonne erfreuen. Dieses Sprunghafte gehört in diese Zeit.

Mit neu entzündeter Flamme geht es auch bei uns weiter im Kreis. Für dieses Jahr starten wir mit einem neuen Thema. Es geht um unsere Wurzeln hier in Europa, um die Zeit der Göttin, in welcher die Menschen friedlich zusammen lebten.(HER- Story)

Wie ich finde fehlt uns oft ein guter Zugang zu unseren Ahninnen und Ahnen…wir haben eine lange Geschichtsschreibung (His-story) von Kriegen und Herrschaft, nichts von dem wir Kraft schöpfen könnten…und wir schauen uns um in anderen Kulturen, welche noch die Lebensweise der Harmonie mit der Erde bewahrt haben. Und das ist auch von großem Wert.

Wir wollen uns nun in den nächsten Kreistreffen auf die Spuren unserer Wurzeln begeben und in ihnen etwas finden, was uns nährt, mit dem wir uns verbinden können.

Ich freue mich schon sehr auf dieses Jahr und diese Forschungsreise. Für mich ist diese Reise  sehr erhellend und verbindend.

Wir treffen uns am Samstag, den 10.Februar von 11- ca. 13 Uhr 30 in der Neutsch 72

Wir werden diesmal den ersten Film aus der Filmreihe „From the Goddess“ von Laura Hirch schauen. Episode 1 : „Ancient Mother- Ur Mutter“ und uns hinterher darüber austauschen , nachspüren…

Hier kommt der Trailer: FROM THE GODDESS Doku-Serie / Trailer DEUTSCH/ GERMAN (youtube.com)

Wir sind schon sehr gespannt auf unseren Austausch.

Schön, wenn wir uns bald wiedersehen,

Beate für den Kreis

Infobrief 70

70. Infobrief Dezember 2023

Liebe Freunde des Vereins „Der Kreis“,

heute wollen wir Euch noch den letzten Infobrief zukommen lassen.

Mitte Dezember hatten wir ein letztes Offenes Kreistreffen, bei welchem uns Erich aus Vivian Dittmars Buch über den Wohlstand in Beziehungen berichtete.

Darauf folgte ein ehrliches Teilen in der Runde, wie es jedem in seinem Leben ergeht.

Zum Abschluss las Beate noch einen Text von Ursula Segezzi über die Wintersonnenwende vor und wir ließen mit einem Räucherritual Altes gehen und segneten uns gegenseitig mit dem Rauchgeist der Pflanzen.

Im November war Gerald Klamer zu Gast mit seinem Bericht über die Karpaten. Diese Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Verein „Neutsch aktiv“ statt.

Das wohl wichtigste Ereignis in diesem Jahr für unseren Verein war die Visionssuche „Into the Wild“ für die jungen Männer, welche in Sulzbach am Rhein stattfand.

Die Männer hatten einen tollen Platz und ganz besondere Herausforderungen mit dem wilden Wetter von Starkregen und Sturm. Alwin und seine Mentoren kamen beglückt zurück und berichteten von den wertvollen Prozessen der jungen Männer.

Im Oktober fand dann das Nachbereitungstreffen mit den Eltern in Neutsch statt, welches auch sehr berührend und bewegend war. Tiefe Wandlungsprozesse waren und sind sichtbar im Gange.

Wir danken Alwin und Marlene aus vollem Herzen für diese Fackel, welche sie hochhalten und ein Licht für viele junge (und Ältere ;)) Menschen sind.

Außerdem geht ein großer Dank an die Mentoren und Mentorinnen, ohne sie wäre die Begleitung der jungen Menschen nicht möglich.

Und natürlich danken wir allen Förderern und Mitgliedern, die diese Arbeit mittragen.

Nun geht ein reiches und weltlich erschütterndes Jahr durch die tiefsten und magischsten Räume im Jahreskreis, um sterben zu lassen, zu regenerieren, sich selbst zu erneuern und um dann mit neugeborenen Lichtimpulsen frisch zu weben im Jahr 2024.

So lassen auch wir ruhen und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2024.

Die Termine stehen schon fest und kommen per E-Mail zu Euch.

Neue Termine 2024 wie immer samstags von 11-14 Uhr in Neutsch 72

10. Februar, 23. März, 08. Juni, 07. Juli ist der Naturerlebnistag, 24. August, 26. Oktober, 14. Dezember

Im Frühjahr wird es eine Mitgliedervollversammlung geben.

Und natürlich werden wir im Sinne des Kreis e.V. in unseren Offenen Kreistreffen die Verbindung mit Natur, Körper und Bewusstsein stärken und nähren.

Kommt gut ins neue Jahr,

Euer Vorstand

Einladung zum Treffen am 16.12.2023

Liebe Freunde des Kreis e.V.,

der Kreis des Jahreslaufs geht zu Ende. Es wird still, dunkel, alles zieht sich ganz tief in die Erde und ruht, regeneriert.

So wünschen wir Euch , dass auch Euer Jahr laaangsam stiller werden kann, das endlich Ausatmen geschieht.

Am Samstag, den 16.12. haben wir noch ein letztes Kreistreffen in diesem Jahr. Eine gemütliche forschende Runde!

Es findet in der Neutsch 72 statt von 11 bis ca. 14:30.

Noch einmal wollen wir uns beschäftigen mit Vivian Dittmars Buch vom Echten Wohlstand

und damit auch genährt in die Weihnachtszeit gehen.

Wir freuen uns sehr über alte und neue Gesichter ( und Körper ;))

Es grüßt Euch

Beate für den Vorstand

Urwälder der Karpaten – Einladung zum Multimedia-Vortrag von Gerald Klamer am 11.11.2023

Zu Fuß durch die Urwälder der Karpaten
Vortrag des Waldwanderers Gerald Klamer in Neutsch am Samstag, den 11.November um 10 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus

Vor einem Jahr war der Waldwanderer Gerald Klamer zu einem vielbesuchten Vortrag über die Situation der deutschen Wälder in Neutsch, Modautal.

In seinem nächsten Projekt durchquerte er zu Fuß den größten Teil der letzten wilden Wälder der Karpaten. Dieses Gebiet ist vier Mal so groß wie das Saarland. In dieser zweitgrößten Gebirgskette Europas haben sich in einer Größenordnung von mehreren Hunderttausend Hektar vom Menschen fast unberührte Waldwildnisse erhalten, die unseren ursprünglichen Wäldern sehr stark ähneln. Diese unberührten Gebiete sind für die Biodiversität und gegen den Klimawandel äußerst wichtig.

Ende März 2022 beginnt Klamer seine Wanderungen bei noch winterlichen Verhältnissen, so dass er sich bald sogar Schneeschuhe zulegen muss, um überhaupt voran kommen zu können. In der Slowakei begegnet er Wölfen. Dort erfährt er auch von Naturschützern, warum das Auerhuhn, der Charaktervogel der Gebirgswälder so stark bedroht ist.

Rumänien ist das Land, wo 80 % der noch verbliebenen Urwälder der gemäßigten Zone Europas wachsen. Aber auch dort stehen die Wälder unter großem Druck. Immer wieder sieht er erschütternde Bilder, die zeigen, dass gerade jetzt die letzten wilden Wälder stark durch illegale Abholzungen bedroht sind. Er trifft Urwaldforscher und Aktivisten, die unter Lebensgefahr arbeiten und kann so Stück für Stück das Puzzle zusammensetzen, was jetzt zur Erhaltung der Urwälder getan werden muss.

Viele der Urwälder befinden sich in fast unzugänglichen Gegenden, in die Klamer nur mit großem körperlichen Einsatz und nicht unerheblicher Gefahr vordringen kann. Dafür wird er mit Beobachtungen von Bären und Auerhähnen belohnt, sowie vielen anderen Bewohnern der Wälder. Vom Winter läuft er durch den Frühling in den Sommer und erlebt so den Wechsel der Jahreszeiten ganz plastisch.

In den Südkarpaten besucht er das ehrgeizigste Nationalparkprojekt Europas, wo von einem deutschen Wolfsforscher initiiert, ein geschütztes Gebiet mit der zehnfachen Fläche des Nationalparks Bayerischer Wald entsteht. Dort kann Gerald Klamer sogar als ausgestorben geltende Tierarten wie die Wisente zusammen mit einem Ranger beobachten.

Der Vortrag ist eine fantastische Mischung aus persönlichem Abenteuer, Naturerleben, Wissenswertem über wilde Wälder und einem Appell zu ihrem Schutz. In einem 90-minütigen Vortrag erzählt Klamer diese Geschichte in einer interessanten Multivision, wo die Bilder zu denen er packend erzählt, sich mit ruhigen Passagen voller schöner Naturbilder abwechseln.

Der Vortrag ist kostenlos. Um eine Spende wird gebeten.

Infobrief 69

Liebe Freunde des Vereins “ Der Kreis“,

mit dem wunderschönen Morgenlicht senden wir Euch herzliche Herbstgrüße mit unserem schon 69. Infobrief zu.

Lieben Dank an Dich, Hildegard, fürs Verfassen!

Außerdem wollen wir Euch schonmal darauf hinweisen, dass wir im November ein besonderes EVENT haben. Am Samstag, den 11.11. kommt am Vormittag Gerald Klamer, der Waldwanderer, zu uns wieder nach Neutsch. Nachdem das letzte Mal so gut besucht und der Vortrag so spannend war, haben wir ihn wieder eingeladen.

Diesmal berichtet er über die Karpaten und seine Waldwanderzeit dort. Wir freuen uns schon sehr.

Weitere Infos folgen noch.

Ein letztes Offenes Kreistreffen findet am Samstag, den 16. Dezember statt.

Genießt die Farben und goldenen Sonnenstrahlen

Beate

Infobrief 69


Neutsch im September 23
Liebe Mitglieder und Freunde des Kreis e.V.
Wir trafen uns heute in kleiner Runde in Neutsch 70.
Da Ursula Geburtstag hatte, begannen wir unser Treffen mit einem Geburtstagslied, Kaffee
und Kuchenbüfett. Gut gestärkt konnten wir uns nun gut auf „die Arbeit“ konzentrieren.
Zur Einstimmung spielte Sibylle für uns auf ihrer neuen indianischen Flöte. Wunderbar!

Sibylle berichtete von der Mitgliederversammlung des Vereins Netzwerk Naturpädagogik.
Sie schlug vor, dass der Kreis e.V. im Jahr 2024, wieder beim Naturerlebnistag des Netzwerks im Bessunger Forst vertreten ist. Der Vorschlag fand Zustimmung.

Die Initiationsreisen finden weiterhin statt. Alwin schrieb dazu an den Vorstand: Wir hatten eine gelungene Initiations-und Visionssuchereise mit 7 jungen Männern in den Waldbergen bei Sulzbach an der Murr. Ein prima Gelände und sehr engagierte und unterstützende Besitzer des Geländes (ein Förster mit seiner Frau).
Gute Prozesse bei den jungen Männern -trotz oder gerade durch herausfordernde Wetterbedingungen und gute Stimmung in unserem 5er-Team.


Erich und Andreas Stachowiak berichteten von ihrer Medizinwanderung in ihrer Männergruppe. Sie waren beide noch ganz erfüllt von ihrem Erleben.

Beate stellte uns ein Kapitel aus einem lesenswerten Buch vor.
Vivian Dittmar – Echter Wohlstand – Ein Plädoyer für neue Werte
Thema des vorgestellten Kapitels : Zeit und Geld.
Zeit: Zeitwohlstand ist: Wenn man sich dem Fluss der Zeit überlassen kann. Wenn man im
Einklang ist mit seiner Zeit.
Vivian Dittmar brachte ein Beispiel aus Bali. Die Balinesen bereiteten ein Fest vor. Die
Touristen fragten ungeduldig, wann das Fest stattfinde. Die Antwort der Balinesen: „Wenn
es so weit ist“ und arbeiteten geruhsam weiter.
Zeit ist Lebenszeit.
Wenn ich gut in der Zeit bin, dann bin ich präsent. Dann dehnt sich die Zeit aus und
entschleunigt sich.
Diese Verlangsamung ist ein Schlüssel.
Langsamer-tiefer-mehr zu mir hin.
Zeit ist das direkte Erleben von Leben.
In früheren Zeiten gab es Waschtage. Man weichte die Wäsche ein und hatte zusammen mit
anderen Frauen Zeit für ein Schwätzchen.
Heute gibt es die Waschmaschine. Wie gehen wir mit der so geschenkten Zeit durch die
Technik um?
Ich habe keine Zeit-ich habe kein Geld sind ähnliche Sätze.
In unserem Wirtschaftssystem ist Arbeitszeit gleich Geld.
Zeit wird zum Kapital. Wenn ich Zeit mit Geld gleichstelle, dann wird Zeit zum Rohstoff.
Druck führt zur Zeitarmut und verhindert das Erleben des Augenblicks.
Hast lässt uns glauben, dass man Zeit sparen kann. Der Gegensatz dazu ist: Überdruss,
Kreativitätsarmut/ Langeweile.
Wenn ich ganz in der Zeit bin, dann bin ich präsent. Dann dehnt sich die Zeit aus und
entschleunigt sich.
Arbeitszeit/ Freizeit/ sind in unserer heutigen Zeit getrennte Welten. Dies ist eine ungesunde
Spaltung.
Wäre es möglich in und an der Arbeit so viel Freude zu entwickeln, dass Urlaub ein Bonus,
aber keine Flucht vor wäre?
Geld: Macht Geld frei?
Auch bei reichen Menschen gibt es die Angst, nicht genug zu haben.
Die Abhängigkeit vom Geld. Identitätsverlust.
Wie die Sucht nach Zucker, kann es eine Sucht nach Geld geben.
Menschen mit wenig Geld sind eher angewiesen auf andere. Sie sind freier für Beziehungen.
Beziehungen kann man nicht schnell kaufen.
Wenn wir unsere Werte für Geld tauschen, dann gibt es kein Zurück. Einbahnstraße.
Umdenken
Wir brauchen ein Umdenken.
Ich selbst bin der Arbeitgeber, denn ich ermögliche es mir, zu arbeiten.
Ich trage zu etwas in der Gesellschaft bei.
Ich werde bezahlt, weil ich die Arbeit tun kann.
Ich bin an einem Platz, an dem ich in Beziehung treten kann.

Das Thema war sehr interessant. Erich wird uns bei unserem nächsten Treffen, am 16.12. ein
weiteres Kapitel des Buches vorstellen.
Für das Protokoll
Hildegard

Einladung zum Kreistreffen am 23.09.2023

Liebe Freunde des Kreis e.V.,

am kommenden Samstag, den 23.9. findet unser Offenes Kreistreffen statt.

Bitte beachtet

1. die neue Uhrzeit: 11-14 Uhr

2. einmalig findet unser Treffen nicht in der 72 statt, sondern bei Hildegard Hillenbrand in Neutsch 70, also genau nebenan!

Der Herbst zieht ein und Wind und Regen, goldenes Licht und gleichzeitig auch die Qualitäten der Dankbarkeit, der Rückschau, des Abwägens, des Ausgleichs. Am 23.9. ist ja auch Tag-und Nachtgleiche.

Wir werden uns im Naturgang genau mit diesen Qualitäten verbinden.

Außerdem führt uns unser Weg des Erforschens weiter mit dem Thema Zeit und Geld und was echter Wohlstand bedeutet.

Dazu hören wir etwas aus dem Buch von Vivian Dittmar, „Echter Wohlstand“.

Das letzte Mal beschäftigten wir uns mit der Momobewegung und diesmal tauchen wir noch weiter ein.

Wir freuen uns sehr über Euer Kommen und über einen nährenden, innerlich bereichernden Austausch!

Herzlich- Herbstliche Grüße

Beate

Infobrief 68

Unser Kreis-Treffen am 08.07.23

Thema: Film: Die Momo-Bewegung – Zuhören für den Frieden

(Einladungsfilm, 2023)

Sibylle und Beate führten durch den Morgen. Ihnen herzlichen Dank!

Sibylle regte an, den Film unter dem Aspekt Zuhören anzusehen.

Einander wertschätzend zuhören. Den Menschen beim Zuhören sehen. Nicht durch Rechthaberei in Parteien spalten sondern Anteil nehmend. Gibt es eine Brücke im Miteinander?

Michael Endes Märchen-Roman Momo ist Grundlage für diesen Interviewfilm.

Aus einer Buchbeschreibung zu Momo:

Momo, ein kleines struppiges Mädchen, lebt am Rande einer Großstadt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts als das, was sie findet oder was man ihr schenkt, und eine außergewöhnliche Gabe: Sie hört Menschen zu und schenkt ihnen Zeit. Doch eines Tages rückt das gespenstische Heer der grauen Herren in die Stadt ein. Sie haben es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen und Momo ist die Einzige, die der dunklen Macht der Zeitdiebe noch Einhalt gebieten kann …

Aus: Zivilcourage.TV Momo Bewegung 2023/9

Michael Ende war nicht nur ein weltberühmter Kinderbuchautor, sondern auch ein sehr angesehener politischer Aktivist, der in seinem Buch ‚Momo‘ das Geheimnis der friedlichen Revolution versteckt hat.

Der Diplom-Ökonom Werner Onken schrieb: (Momo) soll die Schöpfung Meister Horas vollenden, indem sie anstelle der grauen, das Leben zerstörenden Geldordnung eine den kosmischen Ordnungsprinzipien entsprechende lebendige Geldordnung aufrichtet, die den Zeit-Diebstahl fortan unmöglich macht. (Das ‚Morgen-Land‘) Michael Ende stimmte dieser Interpretation zu (→ Link). Auch er hatte sich bereits ausgiebig mit der Phantasie eines ‚alternden Geldsystems‘ beschäftigt und war sich sehr wohl bewusst, welche gesellschaftlichen Kräfte befreit werden, wenn der Geldfluss vom Zins erlöst wird und zusätzlich mit einer ‚Umlaufsicherungsgebühr‘ versehen wird. Solch im Fluss gehaltenes Geld ist der niemals endende Traum der Humanisten, weil alle Bürger sich auf lange Sicht verselbstständigen könnten, nicht mehr erpressbar wären und mehr Freizeit für sich selbst gewinnen würden. Die sich daraus formierenden unabhängigen Bürger stellen dann die ideale Basis für eine echte Demokratie dar. Solch eine florierende Epoche erlebte die Menschheit bereits während der Blütezeit des Hochmittelalters (Gotik), wo auch in einem zeitlichen Intervall eine Umlaufsicherungsgebühr (Steuer) auf das damalige Tauschmittel (Brakteaten) erhoben wurde. Gleiches geschah ebenfalls in Wörgl (Österreich) im Jahre 1932/33 und löste ein Wirtschaftswunder aus. Solch eine Währungsreform war bislang nicht interessant, da das System zu stabil war. Da aber die Inflation inzwischen sichtbar geworden ist und die Menschen sich Fragen über das Geldsystem stellen, hat nun die finale (Stern-) Stunde geschlagen!

Das Ziel der Momo-Bewegung ist eine humorvolle, kreative und solidarische Friedensbewegung, die mithelfen möchte, diesen Traum in die Öffentlichkeit zu tragen, indem u.a. Künstler und kritische Ökonomen kooperieren und gleichzeitig die Werte der kleinen Momo hochhalten: Die Wertschätzung der eigenen Zeit (Selbstermächtigung), das heilende Zuhören (Grundprinzip der Demokratie) und das gemeinsame Spielen.

kontakt@momo-bewegung.de

Der Film hat vielfältige Themen in uns bewegt. Der Austausch nach diesem Film war reichhaltig und tiefgründig.

Mich selbst hat sehr berührt, wie dieses Kind durch Zuhören die Seele der grauen Herren erreichte.

Wie sich diese wehrten, um der Berührung zu widerstehen.

Im Film wurde angeregt, die Themen in die Welt zu bringen. Z.B durch Austausch im Gesprächskreis, Gedichte, Skulpturen, Gestalten—Jeder auf seine Art!

Hier nur einige Sätze und Gedanken aus unserem „Gesprächskreis“:

  • Konsumrausch: Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen.

Ist es das Geld, das uns hindert auszusteigen oder der eigene Entschluss?

  • Wie müssten wir die Gesellschaft gestalten, dass es Allen gut geht?
  • Das Geldsystem ist ein Symptom, keine Ursache. Ein Tauschsystem der Waren gibt es nicht mehr. Tausch der Güter, die wir konsumieren, ist in alter Weise nicht möglich. Wie könnte es—neu gedacht— aussehen?
  • Das Geldsystem, Banken, Kapitalismus—Jeder von uns trifft im Alltag Entscheidungen, die dieses System stützt.
  • Wir hängen an diesem System, weil es in der Regel keine Gemeinschaften oder Familien gibt, die uns stützen. So finden wir hier vermeintliche Sicherheit.
  • Zeit und Geld haben miteinander zu tun. Einzelne Menschen schaffen es, aus dem System auszusteigen, zu Gunsten der privaten Zeit.
  • Man könnte anders darauf schauen: Was brauche ich für mein Leben? —Dann Geldvertrag abschließen—dann Zeitgewinn für mein Leben.
  • Machtstrukturen haben nicht zwingend mit dem Geld zu tun, sondern mit den Menschen.
  • Ein Weg aus dem System könnte sein:

Auseinandersetzung mit Natur und Vergänglichkeit——Sehen, was in der Gesellschaft gebraucht wird—–Kleine Wurzeln wachsen lassen, an dem Platz, an dem man gerade steht—–Wie kann ich Zeit für mich und die Gesellschaft einsetzen?—–fließende Grenzen zwischen Arbeit und Ehrenamt———————

Texte:

Zum Abschluss lasen Ursula und Erich eigene Texte, passend zum Thema, vor. Danke dafür!

Für das Protokoll

Hildegard

Infobrief 67

Liebe Mitglieder, Interessenten und Freunde des Vereins der Kreis e.V.

Wir berichten euch über unser letztes Treffen in vertrauter Runde in Neutsch 72.

Ab 08.Juli 2023 treffen wir uns von 11 00 Uhr bis ca15 00 Uhr.

Somit ist Teilnehmern der Schwitzhütte Gelegenheit gegeben am Kreis- Treffen teilzunehmen. Die Langschläfer können sich gründlich ausschlafen und hoffentlich zahlreich erscheinen.

Wir wollen das Ende der Sitzung zukünftig mit einer gemeinsamen Mahlzeit beende. Dazu bitten wir jeden, eine Kleinigkeit mitzubringen.

Wir gratulierten Andreas Stachowiak zu seinem ersten Tag in Rente!

Unser Jahresthema ist: Werte/ Wertebildung/ Sinnsuche/ Was wir im Leben weitergeben wollen.

Passend dazu, wurde der Vormittag gestaltet.

Hildegard erzählte die Geschichte vom kaputten Krug, der sich so wertlos fühlte, da er einen Riss hatte.

Es zeigte sich, dass es gut war, dass er über sein Unvermögen redete.

Es zeigte sich, wie wertvoll sein Riss im Endeffekt war.

Erich las aus Der Alchimist vor. Ein Roman des brasilianischen Schriftstellers Paulo Coelho.

Ein sehr lesenswerter Roman. Es ging innerhalb des Buches um Sinnfindung und Sinnsuche.

Anschließen entstand ein reger Austausch über den Text.

Beate führte uns durch eine Meditation von Asha Frost. Eine Rückführung zur Erinnerungen an unseren ursprünglichen Auftrag im Leben.

Wir zogen danach eine Karte von Asha Frost ( sacred medizin). Beate, Erich und Sybille übersetzten uns die dazugehörigen Erklärungen ins Deutsche. Danke an sie!

Dank an Beate für die Gesamtgestaltung des Morgens!

Anschließen ließen wir bei Suppe, Aufstrich und Waffeln den Morgen ausklingen.

Für das Protokoll

Hildegard

Infobrief 66

Offenes Kreistreffen am 04.02.23

Liebe Mitglieder, Interessenten und Freunde des Vereins der Kreis e.V.

Wir begrüßen euch im Neuen Jahr 2023. Möge es für uns alle und für die Welt, ein friedvolles Jahr werden

Unser Jahresthema:

Werte/ Wertebildung/Sinnsuche/ Was wir im Leben weitergeben wollen.

Hildegard berichtete über das Leben von Victor Emil Frankl.

Hier ihr Vortrag:

Lebenssinn

Bei unseren Offenen Treffen im Kreis e.V. verständigen wir uns auch darüber, was uns das Leben lebenswert macht.

Elisabeth Lukas, eine Schülerin von Viktor E. Frankl, druckte in ihrem Büchlein-Wertfülle und Lebensfreude- das folgende Gedicht einer Gymnasialschülerin ab.

Mein Leben dauert ewig

und doch nur kurze Zeit,

hat keinerlei Bedeutung

in der Unendlichkeit.

Ohne Ziel, ohne Sinn,

ich lebe einfach vor mich hin,

weil ich überflüssig bin.

Die Jungen, wie die Alten.— Leben wir nur vor uns hin, weil wir überflüssig sind?

Wie wertvoll doch die Initiationsreisen, die Visionssuchen der jungen Menschen sind! Visionssuchen, die den jungen Menschen zeigen, dass sie nicht überflüssig sind! Dass das Leben sie braucht!

Auf der Spurensuche nach Erfüllung und Lebenssinn begleiten sie die Älteren, die Mentoren, während der Visionssuche und dann noch ein Jahr lang, auf ihrem neu gefundenen, sinnerfüllten Weg ins Erwachsenenleben.

<Wir Menschen brauchen Sinn, brauchen ihn mehr als Brot zum Leben. Denn was nützen uns die Güter der Welt, wenn wir uns leer, überflüssig und an die Absurdität eine Chaos ausgeliefert fühlen, in keinen Sinnzusammenhang eingebettet, von nichts getragen, in nichts geborgen, ohne Herkunft und Endziel unterwegs?< (Elisabeth Lukas/Wertfülle und Lebensfreude)

In dem Büchlein: -Sehnsucht nach Sinn/ S 49- beschreibt Elisabeth Lukas, dass Tiere im Zirkus länger leben, als Tiere im Zoo.

Die Tiere im Zoo haben keine Aufgabe. Sie bekommen ihren Lebensunterhalt geschenkt. Es stellt sie nicht zufrieden und macht sie krankheitsanfällig.

<Nicht einmal im Tierreich genügt es offenbar , bloß versorgt zu sein-um wieviel wichtiger ist es dann für ein geistiges Wesen wie den Menschen, über alles versorgt sein hinaus, etwas zu erkennen, für das man selber sorgt, für das man Sorge trägt, auf dass es sich verwirklicht und seinen Sinn in der Welt erfüllt.< (Elisabeth Lukas/Sehnsucht nach Sinn S. 49)

„Wer um einen Sinn seines Lebens weiß, dem verhilft dieses Bewusstsein mehr als alles andere dazu, äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden zu überwinden“, sagt Viktor Frankl.

Das Anliegen Viktor Frankls war es, der Verneinung des Lebens entgegenzuwirken und Aspekte ins Bewusstsein zu heben, die für eine Sinnhaftigkeit des Lebens sprechen.

Auch für die Sinnhaftigkeit in Krankheit, Leid und sogar im Angesicht des Todes.

>Man muss sich von sich selbst nicht alles gefallen lassen“>, umschrieb Frankl diese von ihm selbst entdeckte „Trotzmacht des Geistes“:

Er begründete die Logotherapie. eine Psychotherapie, die Menschen in Lebenskrisen und bei psychischen Problemen kompetente Hilfe leistet. Sinn suchende Menschen erfahren durch die Logotherapie eine Begleitung, die ihnen hilft, Sinn im Leben zu entdecken und zu verwirklichen.( aus dem Internet)

>Logotherapie ist die Kunst des Therapeuten gemeinsam mit den Patienten nach demjenigen Ausschau zu halten, was diesen geistig fordert, was diesen ethisch anspricht, was auf ihn wartet, was darauf wartet, von diesem erfüllt zu werden: nach dem Logos- dem Sinn in dessen Leben.> (Aus: Sehnsucht nach Sinn S 146)

Wer war dieser Mann, der uns eine neue Art des Denkens, eine neue Art des Lebenssinns lehrte?

Viktor Emil Frankl wurde am 26 März 1905 als zweites von drei Kindern in Wien geboren.

Während des ersten Weltkrieges musste er auf Bauernhöfen um Brot betteln. Er lernte somit schon als Kind die Not kennen.

Er beschäftigte sich in seiner Gymnasialzeit mit Naturphilosophen, angewandter Psychologie und Psychoanalyse. In späteren Jahren hatte er persönliche Kontakte zu Kapazitäten wie Sigmund Freud, Wilhelm Reich und Alfred Adler, mit dem er sich allerdings später verwarf.

Mit 15 Jahren hielt Frankl seinen ersten öffentlichen Vortag über den Sinn des Lebens. Immer wieder hielt er Vorträge im In und Ausland. Er wurde durch viele seiner Fachveröffentlichungen weltweit bekannt.

Nach Beendigung der Gymnasialzeit studierte Frankl Medizin und begann seine medizinische Laufbahn an einer Neurologischen Klinik.

Nach dem Anschluss von Österreich ans Deutsche Reich ( 1938) musste Frankl, da er Jude war, den Namen Israel annehmen und wurde nur noch als Fachbehandler bezeichnet.

1940 wurde er Leiter der Neurologischen Station im Rothschild Spital.

Er sabotierte unter Lebensgefahr die angeordnete Euthanasie von „Geisteskranken“.

Frankl heiratet Tilly Grosser, eine Krankenschwester des Rothschildhospitals.

Seine Geschwister konnten flüchten und dem Naziregime entkommen.

Er selbst wurde 1942, zusammen mit seinen Eltern und seiner Frau nach Theresienstadt deportiert. Sein Vater verstarb dort.

1944 kamen Frankl, seine Frau und seine Mutter nach Ausschwitzt. Beide wurden dort „vernichtet“.

Viktor Frankl kümmerte sich in den Lagern um die psychologische Betreuung der Internierten.

1945 kam er in ein Arbeitslager und wurde dort von US Truppen befreit.

1947 heiratet er Eleonore Schwindt. Im Dezember desselben Jahres wurde eine Tochter geboren.

Er wurde Dozent für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien.

1955 ernannte man ihn zum Professor.

Am zweite September 1997 verstarb er an Herzversagen.

Ihm war ein langes, sinnvolles Leben vergönnt.

Seine Lebensgeschichte zeigt, dass Viktor Frank das Leid in seiner Gänze kennenlernte.

Er hätte durchaus Grund gehabt zu zerbrechen oder zu verbittern.

Doch er lebte uns einen anderen Lebenssinn vor. Den Sinn: Trotz Alledem!

Ein Satz von ihm: „Das Leiden macht den Menschen hellsichtig und die Welt durchsichtig“.

Die Frage nach dem Warum bringt uns auf eine falsche Fährte.

Frankl schreibt: >Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt. Er (der Mensch) hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte, der dem Leben zu antworten- das Leben zu ver-antworten hat. Die Antworten aber, die der Mensch gibt, können nur konkrete Antworten auf konkrete Lebensfragen sein.>

Nicht das Fragen ist unsere Sache, sondern das Antworten.

Nicht das Warum ist relevant für uns, sondern das Deshalb.

Die Antwort ist unser. Die Antwort ist frei. (Aus: Sehnsucht nach Sinn)

>Wie der Humor irrationale Ängste verscheucht, so sprengt der Trotz, und zwar der gesunde, heroische Trotz, Fesseln selbstbereiteter Gefangenschaft.> ( Aus: Sehnsucht nach Sinn.S 133)

Was geschähe, wenn es keinen Tod gäbe? Dann könnte man jede Handlung ins Unendliche aufschieben—-Es bestünde keine Notwendigkeit, etwas heute zu erledigen—-Einzig die Begrenztheit des Lebens zwingt uns, was immer wir erledigen wollen, zu erledigen. (Aus: Sehnsucht nach Sinn. S 38)

Dazu Frankl: Der Tod macht das Leben nicht nur nicht sinnlos, er macht es sogar erst sinnvoll. Denn die Lebensverantwortung eines Menschen ist nur zu verstehen in Hinblick auf Zeitlichkeit und Einmaligkeit.> ( Aus: Sehnsucht nach Sinn. S 39)

An einem Beispiel aus dem Buch Sehnsucht nach Sinn, will ich die Arbeitsweise der Logotherapie aufzeigen.

Frau Lukas berichtet in ihrem Büchlein von einer Krankenschwester aus ihrer Station.

Die Patientin wurde operiert. Der Tumor erwies sich als inoperabel. Die Krankenschwester verzweifelte vorwiegend über ihre Arbeitsunfähigkeit, da sie ihren Beruf sehr liebte.

In einem Gespräch mit der Patientin versuchte Frau Lukas ihr klarzumachen: < So arbeitswillig sein wie sie und dabei so arbeitsunfähig- und trotzdem nicht verzweifeln-, das wäre eine Leistung.<

Sie fragte die Patientin. ob sie nicht Unrecht begehe, wenn sie so tue als sei das Leben eines Kranken, eines Siechen, sinnlos?

Sie sagte zu ihr: „Wenn sie bisher all den Menschen gegenüber, die ihnen anvertraut waren, nichts anderes leisten konnten als dienstlichen Beistand, haben sie nunmehr die Chance, mehr zu sein: menschliches Vorbild. ( S 47 Sehnsucht nach Sinn)

Manchmal hilft es uns im Leben, wenn wir den Blickwinkel ein wenig verschieben.

Eine Erfahrung aus meiner Medizinwanderung:

Es war ein kalter Januartag. Ich ging über die Schwelle. Brrrr. Ich fror! Wieder einmal hatte ich nicht gut genug für mich gesorgt, aber ein Zurück gab es für mich im Moment nicht.

Es zog mich zur Hutzelstraße. Über den Bergkamm wanderte ich gen Westen.

Noch gab die Morgendämmerung den Tag nicht frei.

Ich blieb nachdenklich stehen, schaute in die Weite und drehte mich um, Richtung Osten.

Da erwartete mich ein großartiges Schauspiel der Natur.

Glutrot stieg die Sonne auf und tauchte den Wald gegenüber in ein „brennendes Flammenmeer“.

Froh gestimmt, die Kälte vergessend, stapfte ich in den Tag. Dem nie enden wollenden glutroten Flammenmeer entgegen.

Der Austausch nach diesem Vortrag war sehr intensiv.

Hier nur einige der Überlegungen:

  • Die Logotherapie ist in einer Zeit der „Dunkelheit“ entwickelt worden.

Müssen glückliche Leben auch nach dem Lebenssinn fragen oder sind sie glücklich, weil sie ihrem Ruf im Leben folgten?

Geht, es, dass wir glücklich sein können wenn ringsum in der Welt, Krieg Hass und Elend ist?

  • Naturvölker stellen sich die Frage nach dem Lebenssinn nicht. Sie sind im Einklang mit dem Kreislauf der Natur und verbunden in Gemeinschaft.
  • Die Frage nach Sinn ergab sich durch den Individualismus, der auch das Gefühl von nicht geliebt sein verursachen kann.
  • Wenn ich Löcher zu schnell aufmache, schwappt die Gesellschaft über mich hinweg.
  • Initiationsreisen sind Logotherapie pur.
  • Wir sprachen über den aktuellen Krieg.
  • Ein TN. berichtete über den Einsatz seines Sohnes im Fechenheimer Wald. Der Sohn setzt sich durch die Waldbesetzung aktiv für den Klimaschutz ein. Wie enttäuschend, dass die stattlichen Bäume doch gefällt wurden.

Beate hatte den Vorschlag gemacht, zu einer Mini Medizinwanderung in die Natur zu gehen. Mit der Frage:

Dem Leben zu lauschen, auf seine Fragen und selbst eine Antwort zu sein

Wir hatten so intensiv geredet, dass uns die Zeit nicht mehr ausreichte und jeder, privat, mit dieser Frage unterwegs sein wird.

Das nächste Kreistreffen ist am 1 April.

Schöne Zeit, euch Allen

Hildegard

Einladung zum Kreistreffen am 04.02.2023

Liebe Freunde und Mitglieder des Vereins „der Kreis“,

Wir grüßen Euch herzlich und wünschen Euch und Euren Lieben noch ein friedvolles und bewegtes neues Jahr 2023!

Kommenden Samstag findet unser erstes Kreistreffen in 2023 statt, wie gehabt in Neutsch 72 im Gruppenraum.

Von 10-14 Uhr.

Wir beginnen das Jahr mit der Frage nach unserer Bestimmung, dem Sinn des eigenen Lebens.

Hildegard wird uns über Viktor Frankl berichten und wir lassen diese Themen in uns bewegen, während wir in die Natur gehen und schauen was sie uns spiegelt.

Wir freuen uns schon sehr auf Euer Kommen und darauf in dieses spannende Thema, welches uns wohl alle auf unterschiedliche Arten im Leben begleitet, einzutauchen.

Ein schönes Lichtmess für Euch und uns Alle,

lasst die Sonne, das Licht, wieder Einzug halten!

Beate